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Biosphärenpark Großes Walsertal

Wandern im Biosphärenpark

Für Bewegungsjunkies ist der Biosphärenpark ein riesengroßer Spielplatz! 230 km markierte Wanderwege, 46 zum Großteil bewirtschaftete Alpen, abwechslungs- und aussichtsreiche Höhenwege sowie achtsam angelegte Themenwege und unzählige Alpenvereins-Schutzhütten laden ein zu einem ausgiebigen Streifzug durch eine originale und unverdorbene Naturlandschaft.

Wanderungen im Großen Walsertal

Von Fontanella mit dem Bus über Faschina bis nach Damüls. Von Damüls aus starten Sie die Umrundung des Türtschhorn. Diese Wanderung ist nicht sehr schwierig, dehnt sich aber über 4 reine Laufstunden aus. Landschaftlich gesehen ist man unterwegs an den kargen Nord- und Nordwesthängen, wo sich auch ein ausgedehntes Gamshabitat befindet. Bei der vorderen Türtsch Alpe kann während des Sommers auf der bewirtschafteten Alpe eine Rast eingelegt werden. Der Weg führt weiter über die Stelle Alpe und die Parzelle Mittelberg zurück nach Fontanella bis vor die Haustüre des Hotels.

  • reine Gehzeit: ca. 3,5 – 4 Std.
  • ca. 650 Höhenmeter
  • Anforderung: knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Direkt vom DAS SCHÄFER führt die Wanderung über die Parzelle Mittelberg bis zur Seilbahn Sonntag-Stein (bis zur Seilbahn könnte man auch mit dem Postbus fahren). Nach einer kurzen Gondelfahrt wandern Sie von der Bergstation über den Klangraum-Weg zur Alpe Unterpartnum und von dort weiter zur Breithorn-Hütte auf der Alpe Oberpartnum. Unser Tipp: unbedingt eine Rast bei Martha auf der Breithorn-Hütte einlegen 🙂 und liebe Grüße von uns ausrichten! Retour geht es über den Wiesenweg zur Bergstation der Seilbahn.

  • reine Gehzeit: ca. 3 – 3,5 Std.
  • ca. 400 Höhenmeter
  • Anforderung: für sportliche Anfänger mit Trittsicherheit

Eine Besonderheit im Biosphärenpark Großes Walsertal ist die außerordentliche Pflanzenvielfalt auf dem Hahnenkopf in Faschina, die sich durch die geologischen Gegebenheiten in dieser Gegend entwickelt hat.

Naturfreunde erwartet eine einzigartige Alpen-Flora sowie wunderbare Plätze mit Panorama-Rundumblick! Infotafeln am Wegrand bieten viele Informationen über die 150 Pflanzenarten des Gebietes. Die Lehrtafeln werden ständig nach der aktuellen Blütezeit angepasst. Damit ist gewährleistet, dass unmittelbar neben der Beschreibung der Pflanzen diese direkt in der Natur bewundert werden können.

Mit dem Bus nach Faschina und von dort über die verschiedenen Stationen des Weges wieder retour zur Franz-Josef-Hütte für eine Rast. Zurück über Faschina und den Fontaneller Dorfweg zum Hotel. Der Ausgangspunkt der Wanderung kann natürlich mit dem Bus oder dem Auto nach Faschina verlegt werden.

  • reine Gehzeit: zwischen 1,5 – 4 Std.
  • ca. 400 Höhenmeter
  • Anforderung: knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Vom Hotel aus wandern Sie über die Parzelle Kirchberg Richtung Fatnella Alpe, weiter über den Wanderweg in die Parzelle Mittelberg und wieder zurück Richtung Kirchberg ins Hotel.

Ein abwechslungsreicher und aussichtsreicher Rundweg der über ein Bächlein führt sowie durch den Wald und über die Wiese.

  • reine Gehzeit: zwischen 1,5 – 2 Std.
  • ca. 180 Höhenmeter
  • Anforderung: für sportliche Anfänger – jedoch Trittsicherheit erforderlich

Das Gadental in der Gemeinde Buchboden ist aufgrund seiner Ursprünglichkeit und der naturnahen und seltenen Waldbestände seit 1987 Naturschutzgebiet und wurde im Biosphärenpark als Kernzone ausgewiesen. Vom Alpengasthof Bad Rothenbrunnen windet sich der Weg durch ursprüngliche Wälder in sanfter Steigung bis hinauf zur Gadenalpe auf 1.317 m. Besonders die artenreichen Spirkenwälder weisen im Mai/Juni eine Vielzahl an verschiedenen Orchideen auf. Kurz nach der Einkehr im Alpengasthof Bad Rothenbrunnen finden Sie die eisenhaltige Heilquelle, die dem 1834 errichteten Kurhaus seinen Namen gab.

  • reine Gehzeit: ca. 2,5 Std.
  • ca. 400 Höhenmeter
  • Anforderung: für sportliche Anfänger – jedoch Trittsicherheit erforderlich

Mit dem öffentlichen Bus geht es nach Buchboden und dort in den Alpbus zur Alpe Klesenza. Sie wandern durch das Klesenzatal zum Schönbühel, weiter zum Formarinsee im Lechquellgebirge. Durch die Hintere Enge geht es zur Laguz Alpe und von dort aus wieder mit dem Bus zurück nach Fontanella.

  • Gehzeit: ca. 6 Std.
  • ca. 830 Höhenmeter
  • Anforderung: Bergerfahrung von Vorteil, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

In Marul auf dem Walderlebnispfad haben Sie die Möglichkeit den Wald und seine vielfältigen Funktionen mit allen Sinnen kennen zu lernen. Hier wandeln Familien durchs Labyrinth, musizieren in der Klanghütte, oder kneippen bei den Trittsteinen. Außerdem haben Freizeitarchitekten die Chance selber eine Blockhütte zu bauen. Auf Informationstafeln erfahren Sie viel über Wildökologie, Geologie, Wald- und Holz-wirtschaft und über Kultur- und Zeitgeschichte. Wer während der Erkundung vom Walderlebnispfad Marul etwas entspannen will, tut dies am besten beim Wasserfall. Hier hängen bunte Hängematten, die zum Relaxen einladen.

  • Gehzeit: zwischen 2 und 4 Std.
  • Anforderungen: knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle wäre von Vorteil

Im Jahr 1954 ereignete sich die größte Lawinenkatastrophe des Tales. Blons war von den Lawinen stark betroffen. In den letzten Jahren hat sich im Ort sehr viel getan. Neben vielen neuen Häusern mit toller Architektur angefangen vom Gemeindezentrum und dem darin befindlichen Lawinendokumentationszentrum wird erläutert wie sich das Dorf seit der Katastrophe 1954 entwickelt hat. Sie wandern auf dem Leusorgweg nach Oberblons. Hier besichtigen Sie ein altes Walserhaus. Übers Eschtobel wandern Sie bis zur Photovoltaikanlage und über Valentschina wieder zurück. Die Schautafeln am Weg erinnern an die Lawinenkatastrophe von damals.

  • Gehzeit: ca. 2 Std.
  • ca. 250 Höhenmeter
  • Anforderungen: knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle wäre von Vorteil

Die fünf Säulen für ein gutes Leben werden entlang des Rundweges sichtbar und erlebbar gemacht. Neben verschiedenen Höhepunkten wie einer Wassertrete, zahlreichen Kneipptrögen, einem Barfußweg und hölzernen Ruheliegen ist der Weg mit verschiedenen Infotafeln und Wegweisern versehen. Der Weg verläuft entlang vielfältiger Natur mit einer großen Kräuter-vielfalt. Ziel ist es, „Natürlich und Gesund zu leben“. Ausgangs- und Endpunkt des AktivWeges ist der Parkplatz vor der Walserhalle in Raggal.

  • Rundweg 1: 1 km, ½ Std.
  • Rundweg 2: 4 km, 2 Std.

„Zu Fuß kann man besser schauen”, sagt der Maler Paul Klee. Wandern ist mehr. Wir fühlen, riechen und hören intensiver, was uns umgibt. Und in dem Maß, wie das Wandern uns zur Entschleunigung zwingt, nehmen wir auch uns selbst besser wahr. Der Klangraum ist ein interaktives Projekt, welches sich mit der Natur und ihrer Klanglandschaft auseinandersetzt. Künstlerische Installationen begleiten auf dem Wanderweg zur Echowand – laden ein zu lauschen, zu genießen oder die Klangkulisse mitzugestalten. Ein einmaliges Erlebnis für Jung und Alt. Der überdachte Grillplatz in Steinbild bietet eine gemauerte Grillstelle, Tisch und Sitzbänke und einen Brunnen mit Frischwasser. Die Besonderheit des Grillplatzes ist der Lehmofen, in dem eine eigens kreierte Lehmofen-Pizza gebacken werden kann, erhältlich an der Talstation der Seilbahnen Sonntag. Ein zusätzliches Highlight ist auch der neue Abenteuer-Spielplatz direkt beim Grillplatz mit Wasserspielen und einer besonderen Höhle in einem alten Kalkofen.

  • Gehzeit: ca. 1-2 Std.

Unterhalb der Propstei St. Gerold führt der Meditationsweg “Weg der Sinne – Weg der Stille” an liebevoll angelegten Weihern durch den wohltuenden Wald. Er führt vorbei an der Geroldsruh, dem Klosterweiher und dem Labyrinth und lädt ein still zu werden und der Natur und der Schöpfung nachzuspüren. Über die Jahre entstand im Wald unterhalb der Propstei ein wundervolles Naturreservat mit dreizehn Teichen, kleinen Wegen, die über Brücken führen, umgeben von Blumen, Sträuchern, Bäumen und mit Sitzbänken, die zum Verweilen und Meditieren einladen. Dazu inspirieren zahlreiche Tafeln mit Sinn-Sprüchen und Dichterworten von Mystikern verschiedener Religionen, die vom Geheimnis der unsichtbaren Welt sprechen. Wenn wir eine Blume, einen Baum, eine Pflanze anschauen und ihre Stille wahrnehmen, werden wir selber still.

Der Sinn-Weg mündet am Ende ins Labyrinth – ein altes, faszinierendes Symbol für den menschlichen Lebensweg, der angelegt ist auf das eine grosse Ziel, die Mitte unseres Lebens. Verschlungene Wege wenden sich dieser Mitte zu und weichen immer wieder davon ab, um sie endgültig dann doch zu erreichen.

Die Vorstellung, dass es im Leben einen ganz klaren Weg für uns geben soll, ist uns nicht verheissen.

  • Gehzeit: ca. 1-2 Std.
  • ca. 100 Höhenmeter

Gipfelwanderungen im Biosphärenpark

Der Weg ist das Ziel! Durch die Bewegung in der Natur steigert sich die Konzentrationsfähigkeit und Kreativität – Stress wird abgebaut. Ist das Ziel dann erreicht, machen sich Freiheit und Glück breit. Das Herz ist voller Freude und der Kopf ist frei! Manch einem entfährt dann eine freudenvoller Juchzer!

Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind bei einigen Touren absolute Voraussetzung, ebenso Kondition für 5 bis 6 Stunden reine Gehzeit.

Einfache Wanderung auf einen überraschend schönen Aussichtsgipfel mit Blick ins Große Walsertal sowie in den Bregenzerwald.

Sie können entweder zu Fuß aufsteigen, oder einen Teil des Weges mit dem E-Bike, Bus oder Auto zurücklegen. Der Aufstieg sowie der Abstieg ist nord- und südseitig möglich.

Von Faschina aus können Sie nordseitig über die Bartholomäusalpe, übers Gumpener-Grätle bis zur Furka bei der Hubertuskapelle aufsteigen. Von dort sind es noch ca. 45 Minuten zum Gipfel. Die Belohnung: ein  faszinierender Ausblick übers Große Walsertal sowie in den Bregenzerwald. Zürück geht es südseitig über den Zafern- und den Brüche-Maisäß entweder nach Faschina oder über die Parzelle Garlitt zurück nach Fontanella.

  • reine Gehzeit: ca. 2,5 – 4,5 Std. (je nach Ausgangspunkt)
  • Höhenmeter: max. 700 (je nach Ausganspunkt)
  • Anforderung: für sportliche Anfänger mit Trittsicherheit (je nach Auf-/ Abstieg), knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Für Frühaufsteher!

Der Sonnenaufgang ist unvergleichliches Natur-Spektakel: die  ersten Sonnenstrahlen kriechen verschlafen über die Berge und brechen dann mit aller Kraft über das Tal herein. Ein Gänsehautmoment!

Mit dem E-Bike benötigen wir  ca. 50 Minuten bis zur Hubertuskapelle, und steigen dann zu Fuß noch etwa 40 bis 45 Minuten auf zum Zafernhorn-Gipfel, wo uns eine traumhafte Rundumsicht erwartet.

Sollte dieser Programmpunkt während Ihres Aufenthaltes nicht in unserem Outdoor-Programm für die jeweilige Woche gelistet sein, so führen wir diese Wanderung auch für private Anfragen bei beständig schönem Wetter. Der Preis für diese Privatführung beträgt pro Person € 50,00. Bitte wenden Sie sich einfach an unsere Rezeption.

  • Fahrzeit mit dem E-Bike: ca. 50 min
  • Gehzeit: ca. 45 min
  • ca. 650 Höhenmeter
  • Treffpunkt: zwischen 03.00 – 04.00 Uhr in der Hotel-Lobby
  • Anforderung: Bergerfahrung, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Die Biberacher Hütte liegt auf 1.846 m am Übergang vom Bregenzerwald ins Große Walsertal und zählt zum Gemeindegebiet von Sonntag im Biosphärenpark Großes Walsertal.

Die Wanderung beginnt in der Parzelle Buchboden in Sonntag und führt bis zur Hintergurga bei der Unteren Ischkarneialpe. Von dort über den Schadonapaß zur Biberacher Hütte mit Möglichkeit zur Rast. Der Retourweg führt über das Metzgertobel zurück nach Buchboden.

  • Gehzeit: ca. 7,5 Std.
  • ca. 1040 Höhenmeter
  • Anforderung: Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Sie fahren mit dem Bus oder mit dem Auto nach Sonntag-Buchboden. Von dort aus fahren Sie mit dem Wanderbus bis zur Alpe Rinderer. Über einen Aufstieg durch Wald und Wiesen erreichen Sie den Wangsattel und dann die Wangspitze. Nach einer kurzen Rast führt der Weg über die romantische Gadenalpe und Gadental zum historischen Gasthof Bad Rothenbrunnen, wo ein schattiger Gastgarten zur Rast einlädt.

  • Gehzeit: ca. 4,5 Std.
  • ca. 650 Höhenmeter
  • Anforderung: Bergerfahrung von Vorteil, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Mit dem öffentlichen Bus oder dem Auto geht es nach Damüls, von dort mit der Uga Bahn zur Elsenalpe. Der Weg führt dann über Hohes Licht 2.000m, Hoher Blanken 2.068m, Ragazer Blanken 2.051m, Sünserspitze 2.061m und Portlahorn 2.010m zur Oberdamülser Alpe und wieder retour nach Damüls. Mit Bus oder Auto kehren Sie zurück nach Fontanella.

  • Gehzeit: ca. 4 Std.
  • ca. 530 Höhenmeter
  • Anforderung: Bergerfahrung von Vorteil, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Mit Bus, Auto oder auch zu Fuß geht es nach Sonntag-Stein, von dort mit der Seilbahn auf die andere Talseite, dann führt der Weg über die Alpen Unterpartnum und Oberpartnom auf das Breithorn. Von dort aus haben Sie einen grandiosen Ausblick auf die Vorarlberger Bergwelt. Der Rückweg führt über die Alpe Steris zurück zur Seilbahn Sonntag-Stein, wo es wieder mit Bus, Auto oder zu Fuß zurück nach Fonranella geht.

  • Gehzeit: ca. 5 Std.
  • ca. 830 Höhenmeter
  • Anforderung: Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Eine Besonderheit im Biosphärenpark Großes Walsertal ist die außerordentliche Pflanzenvielfalt auf dem Hahnenkopf in Faschina, die sich durch die geologischen Gegebenheiten in dieser Gegend entwickelt hat und welchen Sie auf dem Weg zum Gipfel passieren.

Mit dem Bus geht es nach Faschina und dann mit dem Sessellift bis zur Mittelstation. Nach dem Blumen-Wander-Lehrpfad erklimmen Sie den Gipfel und kehren dann auf ein erfrischendes Getränk bei der Franz-Josefs-Hütte ein, bevor Sie zurück nach Faschina wandern.

  • Gehzeit: ca. 4,5 Std.
  • ca. 550 Höhenmeter
  • Anforderung: Bergerfahrung von Vorteil, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Mit dem Bus, dem Auto oder dem E-Bike geht es nach Marul. Die Bergtour startet beim Wanderparkplatz in Marul, von wo aus der Weg zuerst entlang der Straße führt und dann dem Wanderweg folgend Richtung Stafelfeder Alpe. Auf Höhe der Stafelfeder Alpe zweigt der Weg Richtung Kellaspitze ab.  Ab hier wird der Weg etwas schwieriger. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist hier unbedingt erforderlich. Der Pfad führt hinauf bis zum Gipfel der Kellaspitze. Oben angekommen genießt man einen sagenhaften Blick über das Große Walsertal, den Walgau und die umliegenden Berggipfel. Der Rückweg nach Marul erfolgt über den Aufstiegsweg.

  • Gehzeit: ca. 4 Std.
  • ca. 550 Höhenmeter
  • Anforderung: Bergerfahrung von Vorteil, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Es ist eine Wegvielfalt an Straße, ansteigender Wiesenweg, sogar ein hangquerender Weg mit Seilhandlauf und zum Gipfel führt ein Grat. Eine phantastische Blumenvielfalt wird Ihre Augen verwöhnen und Nasen betören.

Startend am Faschinajoch führt Sie Ihre Bergtour über das Untere Zafernmaisäß zur Bären Alpe. Ab hier startet der Hin- und Rückweg zum Gipfel der Blasenka. Retour wieder über den unteren Zafernmaisäß Richtung Faschinajoch.

  • Gehzeit: ca. 4 Std.
  • Maximal ca. 750 Höhenmeter (je nach Ausgangspunkt)
  • Anforderung: Bergerfahrung von Vorteil, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle

Die Rote Wand ist der höchste Gipfel in unserer Umgebung. Der Aufstieg ist sehr anspruchsvoll und mit einigen kleinen Kletterstellen versehen und sollte nur von Bergerfahrenen begangen werden. Der Gipfel kann entweder über die Alpe Laguz oder von der anderen Seite über die Alpe Klesenza begangen werden. Mit dem E-Bike geht es durch Buchboden auf die Alpe Klesenza. Von dort aus laufen Sie in etwa 3 1/2 Stunden auf den Gipfel der Roten Wand. Besonders die letzten Meter vor dem Gipfel sind sehr ausgesetzt und verlaufen teilweise auf einem schmalen Grat und über Geröll. Durch die Höhe des Gipfels ist die Aussicht Atemberaubend schön! Der Weitblick bei klarer Sicht ist traumhaft schön.

  • reine Gehzeit: ca. 6,5 Std.
  • ca. 1.800 Höhenmeter
  • Anforderung: Bergerfahrung, absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Ausdauer sowie geeignete Ausrüstung wird Vorausgesetzt!
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